HCM
HCM

HCM  Health Care Media GmbH
Hardenbergplatz 2
D - 10623 Berlin

Telefon: + 49 (0)30 / 26 10 35 0
Fax:     + 49 (0)30 / 26 10 35 35
ISDN:   + 49 (0)30 / 26 10 35 50

www.meine-gesundheit.eu

Informationen rund um das Thema Gesundheit

pothekenmagazine

Email: inbox@hcmedia.eu

<< Gesundheit  > Indikationen F

  1. Fieberthermometer
  2. Förderung der Nierenfunktion
  3. Franzbranntwein
  4. Fußpflege

1. Fieber messen, Fieberthermometer
Rektale Messung beim - Führen Sie das Thermometer vorsichtig in den After ein. Das Thermometer gleitet besser, wenn Sie es vorher leicht mit Vaseline  einfetten.

Infrarotmessung im Ohr - Fieber messen im Ohr ist eine neue Methode, die vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern immer beliebter wird und die Rektalmessung ersetzen kann. Am Ohr, genauer am Trommelfell lässt sich über eine Infrarotmessung die Körpertemperatur sehr genau feststellen. Eine Infrarotmessung dauert nur wenige Sekunden und ist deshalb sehr viel angenehmer und genauer, als andere Messmethoden.

Messung im Mund - Die Messzeit sollte mindestens 5 Minuten betragen. Die Messergebnisse liegen etwa 0,3 Grad über der Messung unter den Achseln. Vorsicht bei Kinder! Bei der Temperaturmessung im Mund besteht immer die Gefahr, dass ein Kind das Thermometer zerbeißt. Das Kind sollte die Spitze des Thermometers unter der Zunge behalten. Das Thermometer sollte nicht mit den Zähnen gehalten werden.

Messung unter den Achseln - Das Thermometer sollte mindestens sieben Minuten, besser 10 Minuten, an dieser Stelle bleiben. Achtung! Diese Messung liefert oft ungenaue Werte. Die dort gemessene Körpertemperatur ist etwas niedriger als bei Messungen unter der Zunge oder im After. Der Unterschied beträgt 0,5 bis 1°C. 

Verschiedene zumeist digitale Thermometer:

  • Fieberthermometer mit flexibler Spitze
  • „Sprechendes" Fieberthermometer
  • Ohr-Thermometer
  • Schläfen-Thermometer

2. Förderung der Nierenfunktion
Jeder Mensch besitzt zwei Nieren, die links und rechts von der Wirbelsäule angeordnet sind und sich im rückwärtigen Teil des Körpers befinden. Dort liegen sie auf der Höhe der unteren Rippen. Die Größe der Nieren richtet sich nach der Körpergröße eines Menschen. Im Durchschnitt sind sie 12 cm lang und etwa jeweils 150 g schwer. Die Niere besteht aus harnbildenden und harnableitenden Strukturen. Umgeben wird die Niere von einer Nierenkapsel. Darunter liegt die Nierenrinde. Diese wird aus einer Vielzahl kleiner Funktionseinheiten, den so genannten Nierenkörperchen (Nephronen) gebildet. Die wichtigste Funktion der Niere ist es, den Flüssigkeitshaushalt, den Gehalt an Salzen (die Elektrolyte Kalium, Natrium und Phosphor) und das Säure-Basen-Gleichgewicht zu regulieren. So ist es für viele Stoffwechselfunktionen wichtig, dass die Zellen über genug Kalium verfügen oder das Milieu in der Zelle nicht zu sauer oder basisch ist. Die Niere ist zudem das "Klärwerk" unseres Körpers. Sie hat die Aufgabe, Giftstoffe, Medikamentenreste sowie harnpflichtige Substanzen wie Kreatinin, Harnstoff und Harnsäure aus dem Blut zu filtern. Diese werden anschließend mit dem Urin ausgeschieden. Würden sie im Körper verbleiben, käme es zu Vergiftungserscheinungen. Die Niere ist weiterhin für die sehr komplexe Regulation des Blutdrucks zuständig. Ist der Blutdruck zu niedrig, werden Organe eventuell nicht ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Ist er zu hoch, werden auf Dauer die Blutgefäße und Organe geschädigt.

Wirkstoffe zur Verbesserung der Nierenfunktion:

  • Asparagus-Filmtabletten - Unterstützung der Ausscheidungsfunktion der Nieren
  • Blasen-Nieren-Tee - Unterstützung der Ausscheidungsfunktion der Nieren
  • Brennesselkraut - Förderung der Nierenfunktion, Ausschwemmung, Harnwegsinfekte
  • Schachtelhalmkraut - Förderung der Nierenfunktion, Ausschwemmung

3. Franzbranntwein
Franzbranntwein (spiritus vini gallici) ist eine alkoholische Lösung, hauptsächlich bestehend aus reinem Alkohol, Campher, Menthol und verschiedenen Duftstoffen wie Fichtennadel- oder Latschenkieferöl. Die Anwendung erfolgt überwiegend äußerlich zum Einreiben und Massieren oder zum Inhalieren und zur tropfenweisen Einnahme. Er fördert die Durchblutung und soll durch diesen Mechanismus insbesondere gegen Muskelkater helfen.

4. Fußpflege
Viele Füße finden erst Beachtung, wenn sie Alarm schlagen. Schmerzende Hühneraugen, Schwielen, Juckreiz oder Nagelprobleme erschweren nicht nur die Mobilität, sondern auch das gesamte Wohlbefinden. Deshalb ist eine sorgfältige Pflege der Füße äußerst wichtig.

Gut für die Füße sind:

  • Fußbäder mit Meersalz, Obstessig oder antibakteriellen Zusätzen;
  • Fußpuder, Fußdeo oder kühlende Sprays;
  • Strümpfe aus Naturmaterialien;
  • Schuhe sollten aus einem atmungsaktiven Material bestehen und immer ausgiebig gelüftet werden. Tragen Sie am besten mehrere Schuhpaare abwechselnd;
  • Professionelle Pediküre.

Eine umfassende Pediküre beinhaltet:

  • Fußbad: 10 bis 20 Minuten in warmem Wasser ohne Seife oder dergleichen. Alkalien zerstören den Säuremantel der Haut, was Fußpilz, Nagelpilz, Ekzeme usw. begünstigen kann. Welche Zusätze sonst ins Fußbad können, hängt von den Beschwerden ab;
  • Schneiden der Zehennägel;
  • Feilen der Zehennägel;
  • Entfernen der Hornhaut und eventuell vorhandener Hühneraugen;
  • Zurückschieben des Häutchens über dem Zehennagel;
  • Eincremen und Massieren der Füße.

 

Startseite

Themen

Gesundheit

Gewinnspiel

Firmenkunden

Produkte

Leistungen

Anzeigen

Verlag

Kontakt

Impressum

Erste Hilfe

Informative Links

Meyers Lexikon Gesundheit
Matratzenschutz


Startseite   Kontakt   Impressum  Printmedien  Nutzungsbedingungen  Quellenangaben

©

Copyright: HCM - Health Care Media GmbH - Berlin