HCM
HCM

HCM  Health Care Media GmbH
Hardenbergplatz 2
D - 10623 Berlin

Telefon: + 49 (0)30 / 26 10 35 0
Fax:     + 49 (0)30 / 26 10 35 35
ISDN:   + 49 (0)30 / 26 10 35 50

www.meine-gesundheit.eu

Informationen rund um das Thema Gesundheit

pothekenmagazine

Email: inbox@hcmedia.eu

<< Gesundheit  > Indikationen C - D

  1. Cellulite
  2. Darmflora
  3. Dentalpräparate
  4. Desinfektion
  5. Durchblutung
  6. Durchfall

Startseite

Themen

Gesundheit

Gewinnspiel

Firmenkunden

Produkte

Leistungen

1. Cellulite
Cellulite ist keine Krankheitserscheinung, sondern eine biologisch bedingte Veränderung des weiblichen Bindegewebes, die zu einem rein ästhetischen Problem werden kann. Zur Vorbeugung oder Verminderung sind zahlreiche medizinische, alternativmedizinische und kosmetische Behandlungsmethoden entwickelt worden, von denen jedoch keine vollständig erfolgreich ist. Folgende Maßnahmen werden bei Orangenhaut angewendet, auch wenn ein Wirkungsnachweis fehlt:

  • Behandlung mit Unterdruck in einer speziellen Vakuum-Röhre
  • Lymphdrainage
  • Anregung der Durchblutung der Haut durch ausreichende Bewegung, Wechselduschen und Bürstmassagen Endermologie, mechanische Bindegewebsmassage zur „Hautgymnastik“
  • Unterstützende Ernährung, beispielsweise Verzehr von Vitamin C, welches durch die Vernetzung kollagener Fasern zur Stärkung des Bindegewebes führen kann
  • Meersalz-Bäder
  • Thermowickel (Körperwickel mit Frischhaltefolie) bringen Fettzellen angeblich zum Schmelzen
  • Körperwickel mit Bandagen entschlacken und straffen das Gewebe
  • Kryotherapie (Anwendung extrem niedriger Temperaturen – bis zu –160 °C für eine kurze Zeit) – insbesondere die Ganzkörper-Kältetherapie in einer Kryokammer
  • Alternativmedizinische Therapien mit fehlendem Nachweis einer Wirksamkeit, wie z. B. galvanische Feinstrom-Behandlungen.

Cellulite betrifft die tiefen Hautstrukturen. Durch Cremes, Salben und andere kosmetische Behandlungen durch das Einmassieren ein Erfolg erzielt werden. Bei der Fettabsaugung (Liposuktion) wird Körperfett entfernt.

2. Darmflora
Eine gesunde Darmflora schützt vor entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa. Gerät die natürliche Gemeinschaft der Mikroorganismen im Darm aus dem Gleichgewicht, kann dies zu schweren Entzündungsreaktionen führen, teilt der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) mit. Manche Patienten mit Colitis ulcerosa haben Untergewicht, sind unterernährt und/oder haben einen Mangel an Vitaminen, Eisen oder Elektrolyten. Die Patienten sollten sich vor allem ausgewogen und vitaminreich ernähren. Leiden Patienten in einem schweren Schub unter einem Mangel an Vitaminen oder Spurenelementen, werden diese als Tabletten verabreicht. Bei einem akuten, starken Entzündungsschub werden manche Patienten komplett über die Vene mit Infusionen ernährt, um den Darm zu schonen. Auch Probiotika konnten in den Studien einigen Patienten helfen. Probiotika sind speziell zubereitete Lebensmittel oder Arzneimittel mit lebensfähigen Mikroorganismen, zum Beispiel Milchsäurebakterien (Laktobazillen), Bifidobakterien, das Bakterium Escherichia coli oder andere Bakterien oder Pilze. Studien mit Colitis ulcerosa-Patienten haben gezeigt, dass Probiotika mit Escherichia coli Nissle 1913 und Bifidobakterien verhindern konnten, dass die Krankheit nach einem abgeheilten Schub bald wieder auftrat.

3. Dentalpräparate
Gepflegte Zähne sehen nicht nur gut aus, sie bleiben auch länger erhalten. Die so genannte Zahnprophylaxe dient zur Vorsorge gegen Erkrankungen der Zähne und des Zahnfleisches. Es gilt als wissenschaftlich erwiesen, dass Karies und Parodontose verhindert werden können, wenn eine gewissenhafte Zahnpflege und regelmäßige professionelle Zahnreinigungen erfolgen. Eine gründliche Mundhygiene schafft der Plage meist Abhilfe. Wer anfällig für Mundgeruch ist, sollte seine Zähne am besten immer nach dem Essen gründlich putzen.

Zahnseide benutzen
Mit einer Zahnbürste werden nur 70 Prozent des Zahns erreicht, die restlichen 30 Prozent werden von der Reinigung verschont. Viele geruchsauslösende Bakterien sitzen demzufolge in den Zahnzwischenräumen fest und verderben den guten Atem. Deshalb empfehlen Zahnärzte, die Zahnzwischenräume einmal täglich mit Zahnseide zu säubern oder nach dem Essen vorsichtig mit einem Zahnstocher zu entfernen.

Mundwasser
Antibakteriell wirkende Mundwässer mit pflanzlichen Zusätzen (z. B. Kamille, Pfefferminze, Salbei) verbessern vorübergehend das mikrobielle Klima in der Mundhöhle. Ähnlich wirksam sind Spüllösungen mit der Teepflanze Cystos bzw. mit den Wirkstoffen Amin- und Zinnfluorid oder Chlohexidin. Über einen langen Zeitraum sollten Mundwässer jedoch nicht angewendet bzw. die regelmäßige Benutzung mit dem Zahnarzt abgestimmt werden. Spezielle Produkte können die Abwehfunktion der Zunge schädigen und damit einen Pilzbefall begünstigen. Außerdem überdecken Mundwässer oft nur den Geruch.

Zunge bürsten
Viele Bakterien lagern auch auf der Zunge. Während Mundwasser die Bakterien nur kurzfristig aus dem Mund entfernt, werden die geruchsverursachenden Bakterien durch das Abbürsten der Zunge schonend entfernt. Einmal täglich für maximal zwei Minuten reichen völlig aus. Um Verletzungen zu vermeiden, sollten dafür angefertigte Bürsten verwendet werden, die wenig Druck ausüben.

Bakterienstopper für zwischendurch
Unterwegs regen kleine Snacks wie trockenes Brot oder zuckerfreie, zahnpflegende Kaugummis den Speichelfluss an. Auch durch Lutschtabletten mit dem Konzentrat der Teepflanze Cystos können Mund- und Magenflora regulieren und geben dem Atem seine ursprüngliche Frische zurück. In einer Reagenzglas-Studie wies eine amerikanische Universität nach, dass auch Bestandteile des schwarzen und des grünen Tees (Polyphenole) gegen Mundgeruch helfen. Die Vermehrung der schädlichen Bakterien soll dadurch reduziert und bei einer hohen Konzentrationen sogar vollständig unterbunden werden können.  

Viel trinken
Wer täglich mindestens zwei Liter Mineralwasser, verdünnten Saft oder Tee trinkt, regt die Speichelbildung an und spült damit den lästigen Geruch weg. Nur Kaffee und Alkohol wirken kontraproduktiv.

4. Desinfektion
Desinfektion macht einen wesentlichen Teil der antiseptischen Arbeitsweise. Laut dem Deutschen Arzneibuch (DAB) bedeutet Desinfektion: „Totes oder lebendes Material in einen Zustand versetzen, dass es nicht mehr infizieren kann“. Zur Desinfektion verwendet man verschiedene Desinfektionsmittel. Je nach ihrem Einsatzort werden Händedesinfektionsmittel, Flächendesinfektionsmittel und Instrumentendesinfektionsmittel unterschieden.
Desinfektionsmittel:

  • Peressigsäure
  • Wasserstoffperoxid
  • Chlor, Chlordioxid
  • Jod
  • Alkohole
  • Phenole
  • Stickstoffverbindungen
  • Detergenzien
  • Chlorhexidin

5. Durchblutung
Kommt es im arteriellen System in Folge einer Gefäßverengung oder eines Verschlusses zu einer Beeinträchtigung der Blutzufuhr im Gewebe, spricht man von Durchblutungsstörungen. Herz, Gehirn, Beine und Nieren zählen dabei zu den am häufigsten betroffenen Körperregionen. Hauptursache von Durchblutungsstörungen ist die Arteriosklerose. Sie entsteht durch Ablagerungen von Cholesterin (das sind Blutfette, die im Blut verteilt sind) an den Gefäßwänden. Diese verdicken sich und der Durchmesser der Arterie verringert sich. Zusätzlich lagert sich Kalzium ab und macht die Blutgefässe unelastisch und starr. Da die Arteriosklerose als Hauptursache für das Auftreten von Durchblutungsstörungen gilt, ist es ratsam, durch eine entsprechende Ernährungsumstellung die Cholesterinzufuhr zu senken. Wer zu Übergewicht und Bluthochdruck neigt, sollte versuchen, durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung und regelmäßige sportliche Betätigung diese Risikofaktoren auszuschalten. Auch das Rauchen sollte man nach Möglichkeit aufgeben, denn es erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Gefäßverkalkung.
Rezeptfreie Wirkstoffe:

  • Gefäßerweiternde Substanzen wie z.B. Cyclandelat, Magnesiumadipat, Magnesiumnicotinat, Pentifyllin, Koffein, Acethylsäure
  • Pflanzliche Arzneimittel mit Ginkgo-biloba-Extrakten

6. Durchfall
Akuter Durchfall sollte möglichst frühzeitig behandelt werden. Gleichzeitig müssen oft auch unangenehme Begleiterscheinungen wie Bauchschmerzen, Krämpfe, Blähungen etc. bekämpft werden. Gegen akuten Durchfall helfen z.B.:

  • Loperamid hydrochlorid
  • Tormentillwurzelstock Trockenextrakt
  • Medizinische Kohle

 

Anzeigen

Verlag

Kontakt

Impressum

Erste Hilfe

Informative Links

Meyers Lexikon Gesundheit
Matratzenschutz


Startseite   Kontakt   Impressum  Printmedien  Nutzungsbedingungen  Quellenangaben

©

Copyright: HCM - Health Care Media GmbH - Berlin