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  1. Gallenerkrankungen
  2. Gebiss (Zahnersatz)
  3. Gewicht, Gewichtsreduktion
  4. Grippaler Infekt

1. Gallenerkrankungen
Galle ist eine dünne, hellgelbe Flüssigkeit, die von der Leber abgesondert und in der Gallenblase als Reservoir gespeichert wird. Wichtigster Bestandteil der Galle sind die Gallensäuren. Sie zerteilen das Fett im Speisebrei in kleine Tröpfchen, die dann vom Körper mühelos aufgenommen werden können. Fehlt hingegen Gallensäure, bleibt das Fett unverdaut im Zwölffingerdarm liegen. Der oft zitierte „Stein“ oder „Klotz“ im Bauch ist also nichts anderes als unverdautes Fett.

Pflanzliche Wirkstoffe gegen die Beschwerden:

  • Menthol, Menthon, Pinen, Camphen, Borneol, Cineol enthalten in Weichkapseln oder Tropfen;
  • krampflösende Arzneimittel.

2. Gebiss (Zahnersatz)
Leider wird die Freude über den perfekten Zahnersatz früher oder später getrübt. Er sitzt nicht mehr so richtig fest wie am Anfang. Immer öfter geraten Speisereste unter die Prothese. Der Grund hierfür ist die langsame aber stetige Schrumpfung des zahnlosen Kieferknochens. Schließlich ist auch das Weichgewebe dem unnatürlichen Kaudruck durch die Prothese nicht gewachsen und verändert sich in seiner Form. Eine wackelnde Prothese ist nicht nur unangenehm sondern sie verliert auch einen Teil ihrer Funktion, die Speisen so gut wie möglich zu zerkleinern.

Abhilfe schaffen:

  • Gebisshaftmittel;
  • Produkte zur Unterfütterung aus der Apotheke;
  • Gebissreiniger.

3. Gewicht, Gewichtsreduktion
Jeder zweite Deutsche über 18 Jahren hat Übergewicht. Da ist es nicht verwunderlich, dass Diäten und steigendes Körperbewusstsein wieder zunehmend an Bedeutung gewinnen. Die Kunst einer erfolgreichen Diät ist es, dauerhaft schlank zu bleiben. Doch wegen des Jo-Jo-Effekts endet der Versuch des Abnehmens gelegentlich sogar in einer Zunahme des Körpergewichts. Denn Diät bedeutet oftmals, auf bestimmte Nahrungsmittel zu verzichten und sich über eine längere Zeit einseitig zu ernähren. Der dadurch entstehende Heißhunger verstärkt nur die Begierde nach den verbotenen Leckereien. Um aber langfristige Erfolge verzeichnen zu können, ist es unumgänglich, die Ess- und Lebensgewohnheiten dauerhaft umzustellen. Gesunde, ausgewogene Ernährung mit ausreichend Bewegung ist die Zauberformel.

Das Wunschgewicht dauerhaft zu halten ist die Schwierigkeit. Nach einer Diät ist der Körper bestrebt, besonders viel Fett einzulagern. Das ist entwicklungsgeschichtlich begründet. Seit Millionen von Jahren ist die menschliche Natur darauf eingestimmt, die seltenen glücklichen Fälle auszunutzen, in denen ein Nahrungsüberschuss vorhanden ist. In unserer heutigen Zeit ist das aber immer der Fall. Mangelversorgung oder gar Hunger sind in den Zeiten gefüllter Regale undenkbar. Es bietet sich an, vor dem Abnehmen den Körper zunächst zu entwässern und zu entschlacken, so kann der Körper entgiftet und von überflüssigen Körperschlacken befreit werden. Zum Entwässern bieten sich natürliche Produkte aus dem Extrakt der Goldrute an, ein pflanzliches Aquaretikum, das harntreibend ist.

Wer dauerhaft abnehmen will, der sollte seine Ernährung auf eine kalorienreduzierte Mischkost umstellen. Zwischenmahlzeiten, wie Kuchen oder Süßigkeiten, können beispielsweise durch gesündere Alternativen (Obst, Müsli etc.) ersetzt werden. Die Gewichtsabnahme sollte langsam erfolgen. Folgende Mittel können dabei helfen:

  • Appetitzügler
  • Verdauungsfördernde Mittel
  • Mittel zur Entschlackung
  • Eiweißkost
  • Tees

4. Grippaler Infekt
Herbst und Frühjahr sind Erkältungszeiten. Unser Immunsystem steht da oft Kopf: Morgens ist es schon oder noch recht kalt, während sich tagsüber gerne einmal wärmere Sonnenstrahlen zeigen. Bei diesem Temperaturmix ist Schnupfen fast schon vorprogrammiert. Eine Erkältung hat viele Gesichter. Meist fängt zuerst die Nase an zu laufen, dann folgen weitere Symptome wie Husten, Halsschmerzen und Heiserkeit. Oft kommen noch Kopf- und Gliederschmerzen mit hinzu. Die Betroffenen fühlen sich abgeschlagen und unwohl, frieren und haben manchmal Fieber. Folgende Mittel können die Erkältung lindern:

  • Isotonische Salz- und Ringerlösungen
  • Erkältungsbäder
  • Erkältungstees
  • Erkältungssalben
  • Erkältungssirup
  • Erkältungsbalsam
  • Vitamin C
  • Tabletten gegen Kopf- und Gliederschmerzen
  • Halstabletten
  • Gurgellösungen
  • Nasentropfen
  • Ohrentropfen
  • Fiebersenkende Mittel

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