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1. Immunstimulanzien (Abwehrsteigerung)
Ein stabiles Immunsystem ist gerade in der kalten Jahreszeit Gold wert. Bei jedem Niesen oder Husten, bei jedem Händedruck werden unzählige Erkältungsviren verbreitet und machen sich auf die Suche nach neuen Opfern. Ist unsere Immunabwehr jetzt nicht auf der Hut, haben die kleinen Plagegeister ein leichtes Spiel. Sie befallen die Schleimhäute in den Atemwegen, lassen die Zellen anschwellen und platzen, die Nase ist verstopft, im Hals kratzt es. Damit es soweit gar nicht erst kommt, sollte man sein Immunsystem rechtzeitig auf natürliche Weise stärken. Die Leistungsfähigkeit unseres Immunsystems lässt sich durch verschiedene Maßnahmen steigern. Wer sich so viel wie möglich im Freien aufhält, trainiert seine Abwehrkräfte; regelmäßiges Saunieren, Wechselbäder und kalte Duschen haben den gleichen Effekt. Zusätzlich sollte man sich vitaminreich und ausgewogen ernähren und auf Alkohol und Nikotin verzichten.

Die zehn meist verkauften Immunstimulanzien:

  • Umckaloabo (Pelargonium-Extrakt)
  • Esberitox (Echinacea-Auszug)
  • Angocin Anti Infekt(Kapuzinerkressenkraut, Meerrettichwurzel)
  • Echinacea R atiopharm (Echinacea-Presssaft)
  • Echinacin (Echinacea-Presssaft
  • Orthomol Immun Trinkfläschchen (Vitamine und Spurenelemente)
  • Toxi Loges (u. a. pflanzliche Auszüge aus Echinacea, Eupatorium, Baptisia, China)
  • Lymphomyosot (homöopathisches Mittel)
  • Echinacea Stada (Echinacea-Presssaft)
  • Lymphdiaral Basis (homöopathisches Mittel)
     

2. Insektenstiche, Abwehr

Dieses Jahr erwacht die Natur schon ungewöhnlich früh, und mit der Sonne krabbeln auch weniger beliebte Begleiter der warmen Jahreszeit aus ihren Verstecken. Die Rede ist von Zecken und Insekten. Wenn sie zustecken müssen wir nicht nur mit einem starken Juckreiz herum plagen, manche Stiche können sogar richtiggehend gefährlich werden, zum Beispiel wenn man allergisch auf das Insektengift reagiert.

  • Insektenstichgel
  • Universal Mückennetz
  • Insektenspray
  • Ameisen-Köder
  • Silberfisch-Köder 
    Fliegenfänger
  • Zecken Lotion
  • Zeckenspray
  • Mottenpapier
  • Moskitonetze

3. Juckreiz

Pruritus (lat. prurire = jucken) bezeichnet eine unangenehme Empfindung (Juckreiz) der Haut, die Kratzen provoziert. Oft ist der Juckreiz das Symptom für eine Erkrankung. Die Botenstoffe (Mediatoren), die den Juckreiz auslösen, wie Histamin, welches beispielsweise von Makrophagen freigesetzt wird, können aber auch durch Medikamente (z.B. Hydroxyethylstärke), Nahrungsmittel, Allergene, Pflanzen- oder Insektengifte und ähnliches freigesetzt werden. Chronische Formen des Pruritus sind oft therapieresistent.

Die Symptome können aber mit folgenden Mitteln gelindert werden:

  • Gel
  • Salbe
  • Creme
  • Filmtabletten
  • Tabletten
  • Salbe
  • Thermostifte
  • Antihistamine

4. Körperpflege
Die Haut ist mit zirka zwei Quadratmetern unser größtes Sinnesorgan. Sie umhüllt und schützt den Körper: Normalerweise fühlen wir uns pudelwohl in unserer Haut. Sie speichert Nährstoffe und Wasser und gleichzeitig wird sie als Spiegel unserer Seele bezeichnet: Erröten, erblassen oder die Haare sträuben - das sagt manchmal mehr als Worte! Über Duftstoffe, die so genannten Pheromone, sendet die Haut außerdem Geruchsbotschaften. Damit die Haut ihre Funktionen erfüllen kann ist es sehr wichtig, sie richtig zu pflegen. Jeder Kontakt mit Wasser entzieht der Haut Feuchtigkeit und Umweltbelastungen, wie Sonnenstrahlen, Luftverschmutzung oder Kälte hinterlassen ihre Spuren. Außerdem lassen mit zunehmendem Alter die eignen Regenerationskräfte nach. Wenn man all diese Faktoren berücksichtigt wird verständlich, dass die Hautpflege vom individuellen Hauttyp, dem Alter und dem Hautzustand abhängig ist. Außerdem brauchen Gesichtshaut und die des Körpers eine unterschiedliche Pflege.

Mit gezielter Hautpflege und den richtigen Produkten kann man die Haut vor vorzeitigem Altern schützen ebenso mit der richtigen Ernährung. Vor allem die Vitamine A (Betacarotin), C und E gelten als Antioxidantien. Diese fangen die freien Radikalen ein und schützen dadurch die Körperzellen. Neben hochwertigen Körperpflegeprodukten ist es ratsam, in folgenden Situationen zusätzlich ein Pflegeprodukt anzuwenden: Nach dem Baden oder Duschen, nach dem Sonnenbaden oder Solarium, bei Kälte vor allem im Winter und bei Tätigkeiten an der frischen Luft. Direkte Auswirkungen auf die Haut kann die richtige Ernährung haben. Vor allem in frischen Früchten, Salaten und Gemüsen steckt viel Anti-Aging-Power. Forscher empfehlen, pro Tag fünf Mal Obst und Gemüse zu essen.

 5. Kosmetik
Um Hautproblemen entgegen zu wirken, sollte die Haut dem Alter entsprechend gut versorgt werden. Schonende Reinigung und regelmäßige Peelings helfen der Haut, freier zu atmen, die Pflege besser anzunehmen und schneller zu regenerieren. Insbesondere für reife Haut sind Produkte für die Tages- und Nachtpflege wichtig, die die Zellerneuerung stimulieren und das Collagenfasernetz stärken.

Masken versorgen die Haut zusätzlich mit Feuchtigkeit und Nährstoffen. Speziell straffende Cremen verbessern die Hautstruktur. Auch sollte man auf einen ausgeprägten UV-Schutz in den Pflegeprodukten achten, die man tagsüber aufträgt. Besonders die Augenpartie braucht reichhaltige Pflege, da dieser Bereich noch feiner und empfindlicher als die restliche Gesichtshaut ist. Deshalb altert die Haut um die Augen besonders schnell, frühzeitige Fältchenbildung können die Folge sein. Spezielle Augen-Produkte mit reichhaltiger Feuchtigkeit sind die Voraussetzung für lang anhaltende jugendliche Frische.

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