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  1. Potenzstörungen
  2. Prostatabeschwerden
  3. Psoriasis 
  4. Raucherentwöhnung
  5. Reiseapotheke
  6. Reisekrankheit
  7. Rheumabäder

1. Potenzstörungen
Der medizinisch korrekte Begriff ist "erektile Dysfunktion". Um die erektile Dysfunktion (kurz ED) von anderen sexuellen Störungen abzugrenzen, zitiert die Selbsthilfegruppe Erektile Dysfunktion (Impotenz) die Definition der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU): "Die erektile Dysfunktion beschreibt ein chronisches Krankheitsbild von mindestens 6-monatiger Dauer bei dem mindestens 70 Prozent der Versuche, einen Geschlechtsverkehr zu vollziehen, erfolglos sind." So ganz nebenbei kann man dieser Definition entnehmen, dass eine gelegentliche Erektionsstörung "normal" und kein Grund zur Panik ist.

Eine erektile Dysfunktion (ED) kann aber auch sehr früh auf andere gefährliche, noch nicht erkannte Erkrankungen wie beispielsweise Diabetes, eine koronare Herzkrankheit oder Arteriosklerose hinweisen. Deshalb ist eine medizinische Abklärung der Ursachen sehr wichtig.

Ursachen der Erektionsstörung:

  • Organische Ursachen
  • Psychische Ursachen
  • Medikamente als Ursache von Sexualstörungen

Es gibt neben den verschreibungspflichtigen Medikamenten eine ganze Reihe von alternativen Behandlungsmöglichkeiten:

  • Beckenbodengymnastik
    Mehrere Studien haben die Wirksamkeit von Beckenbodentraining bei Erektionsstörungen belegt. Einzelheiten dazu finden Sie auf unserer Seite Beckenbodentraining.
  • Elektrostimulation der Beckenboden- und Schwellkörper-Muskulatur
  • Pflanzliche ("natürliche") Mittel
    Es gibt eine ganze Reihe von pflanzlichen Mitteln, denen eine positive Wirkung auf die Potenz nachgesagt wird. Allerdings muss man beachten, dass "natürliche" Mittel keinesfalls immer ungefährlich sind. Entgegen der landläufigen Meinung können auch diese Mittel schwerwiegende Nebenwirkungen und bedrohliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten haben.
  • Akupunktur, Homöopathie, Hypnosetherapie, Reiki, ...

2. Prostatabeschwerden
Prostatavergrößerungen treten mit zunehmendem Alter auf. Etwa die Hälfte aller 65-jährigen Männer hat eine gutartige Prostatavergrößerung. Unter Beschwerden beim Wasserlassen leiden etwa ein Drittel. Die Prostata, auch Vorsteherdrüse, hat die Größe einer Kastanie, sitzt unterhalb der Blase und umschließt die Harnröhre ringförmig. Ihre Aufgabe gleicht einem „Mischventil“, denn sie produziert bestimmte Sekrete, die in die Samenflüssigkeit abgegeben werden, unter anderem wird dadurch die Lebensfähigkeit der Spermien beeinflusst. Außerdem sorgt ein kleiner Schließmuskel dafür, dass die Prostata wie ein „Rückschlagventil“ arbeitet. Dieses sorgt dafür, dass keine Samenflüssigkeit in die falsche Richtung fließt.

Wenn die Prostata anwächst spürt der Betroffene einen ständigen Harndrang. Im Verlauf der Krankheit drückt die Drüse immer mehr auf die Harnröhre, sodass der Urinstrahl immer schwächer wird. Schließlich kann es zu einer vollständigen Harnverhaltung kommen, begleitet von ständigem Tröpfeln aus der Harnröhre. Da die Blase nicht mehr vollständig entleert wird, verbleibt Restharn in ihr, ein idealer Nährboden für Bakterien bietet. Blasen- und Nierenentzündungen können die Folge sein. Nicht nur unter den körperlichen Beschwerden leiden die Männer, auch die Lebensqualität und das Selbstbewusstsein werden erheblich eingeschränkt.

Sind die Probleme beim Wasserlassen noch leichter bis mittlerer Natur, helfen meistens schon rein pflanzliche Präparate auf der Basis von Arznei-Kürbiskernen. Im Gewebe einer vergrößerten Prostata staut sich das Prostatasekret. Die Wirkstoffe des Kürbisses haben einen entwässernden Effekt und sorgen dafür, dass die Prostata wieder zusammenschrumpft. Erst wenn mit Naturmedizin keine Besserung zu erreichen ist, sollte man auf chemische Medikamente umsteigen. Oft kann die vergrößerte Prostata so weit verkleinert werden, dass wieder ein beschwerdefreies Wasserlassen möglich ist und eine Operation vermieden werden kann. Neben der klassischen Prostata-Operation stehen heute auch alternative Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, die schonend sind, wie beispielsweise Laser- oder Mikrowellentherapie, Aufweitung der Harnröhre durch Ballon oder Spiralen oder auch die Wärmetherapie.

Prostatabeschwerden kann und sollte man frühzeitig entgegensteuern. Informieren Sie sich bei Ihrem Arzt über diese Krankheit und lassen Sie beizeiten Ihren PSA-Wert bestimmen. Das prostataspezifische Antigen (PSA) ist ein Eiweiß, das in der Prostata gebildet wird. Wenn ein Tumor in der Prostata vorliegt, schnellt der PSA-Wert in die Höhe. Lassen Sie zur Sicherheit am besten mehrere Tests machen. Erst, wenn sich der hohe PSA-Wert mehrfach bestätigt, sollten Sie weiter tätig werden.

3. Psoriasis
Neben der Neurodermitis und dem Kontaktekzem zählt die Schuppenflechte (Psoriasis) zu den häufigsten chronischen Hautkrankheiten. Alleine in Deutschland leiden zwei bis drei Prozent an den schuppenden Hautarealen, die oft von weiteren Symptomen, wie Juckreiz, begleitet werden. Frauen und Männer sind gleich häufig betroffen. Während die Häufigkeit von Neurodermitis-Erkrankungen in den letzten Jahren zugenommen hat, ist die Zahl der Psoriasiskranken annähernd konstant geblieben. Typisches Erscheinungsbild sind die scharf begrenzten, roten, mit weißen Schuppen bedeckten Entzündungsherde der Haut, vor allem an Ellenbogen und Knien, am Kreuzbein und behaarten Kopf. Auch die Gelenke können von der Schuppenflechte betroffen sein.

Die Krankheit kann in einem bescheidenen Ausmaß auftreten, so dass der Betroffene nichts davon merkt. Sie kann aber auch so schwerwiegend sein, dass sie das Leben des Erkrankten wie eine Behinderung einschränkt und seine Lebensqualität enorm abnimmt. In besonders schweren Fällen ist sie sogar lebensgefährlich. Es gibt eine Vielzahl von Präparaten und physikalischen Therapieformen, die zu einer Rückbildung der Beschwerden und auch zu vorübergehender Beschwerdefreiheit führen können. Heilung im Sinne eines völligen, dauerhaften Verschwindens der Psoriasis ist jedoch nicht möglich.

Die richtige Hautpflege ist als Basisbehandlung der Schuppenflechte äußerst wichtig. Ideal sind rückfettende Ölbäder, Duschöle, Fettsalben oder fette Cremes. Sie verbessern die körpereigene Schutzfunktion der Haut. Günstig wirken sich auch Faktoren wie Harnstoff, Glycerin oder Hyaluronsäure aus, die die Haut vor Austrocknung schützen. Bei einem akuten Schub muss zunächst die dicke Hornschicht durch Salbenverbände mit Wirkstoffen wie Salicylsäure, Harnstoff oder Milchsäure beseitigt werden. Erst dann können spezielle Medikamente gegen die Entzündung der Psoriasis zu ihrem Wirkort, den lebenden Hautzellen, vordringen.

Der Psoriasis-Klassiker ist der Wirkstoff Dithranol, der die vermehrte Zellteilung. Dithranol blockiert auch die Immunreaktion, die an den entzündlichen Hautveränderungen schuld ist. Der größte Nachteil von Dithranol ist, dass es alles und jedes braun verfärbt. Langzeitbehandlungen mit dem Wirkstoff werden deshalb fast nur in Kliniken durchgeführt. Auch sollte man mit Kortisonpräparaten vorsichtig sein und diese nicht länger als zwei Wochen benutzen. Bei schweren Verläufen wird die Schuppenflechte mit Medikamenten (z.B. Retinoide, Isotretinoin oder Etretinat) behandelt. Jedoch ist diese Therapie nicht nebenwirkungsfrei und sind für eine Langzeittherapie weniger geeignet. Ebenso verhält es sich mit Immunsuppressiva, die das Immunsystem dämpfen. Jedoch gehört Methotrexat zur Basistherapie bei Psoriasis-Arthritis, um die Gelenkzerstörung aufzuhalten und spätere Behinderungen zu vermeiden.

4. Raucherentwöhnung
Laut Weltgesundheitsorganisation WHO sterben weltweit jede Stunde 560 Menschen an den Folgen des Rauchens, etwa die Hälfte aller Raucher erliegen Krankheiten, die durch Tabakkonsum hervorgerufen wurden. Jedoch geht aus der Studie des Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit (GSF) in München hervor, dass die Zahl der Raucher in Europa in den letzten zehn Jahren deutlich abgenommen hat. Während 1996 noch 33,9 Prozent regelmäßig zur Zigarette griffen, sind es heute nur noch 28,7 Prozent, was einen Rückgang um 15 Prozent bedeutet. Allerdings ging die Zahl der Raucher bei den Männern stärker zurück als bei Frauen. Nach Ansicht der Forscher könnte ein Grund für diese Entwicklung bei den Frauen die Angst vor einer Gewichtszunahme sein. Noch deutlicher als das aktive Rauchen ging das Passivrauchen zurück.

Sicher hat jeder Raucher schon einmal den Wunsch geäußert aufzuhören. Für viele ist es nicht leicht, den Absprung zu schaffen und hängen nach ein paar Wochen wieder an der Zigarette. Andere, die es geschafft haben, schwören beispielsweise auf die Anti-Raucher-Fibel von Alan Carr mit dem Titel „Endlich Nichtraucher“!“. Jedoch gibt es auch andere Methoden, um Herr über seine Nikotinsucht zu werden.

Punkt-Schluss-Methode: Von heute auf morgen das Rauchen aufzuhören, eignet sich am Besten für Raucher, die einen starken Willen haben und nach vergeblichen Versuchen nicht mehr Sklave ihrer Sucht sein wollen. Jedoch haben Untersuchungen ergeben, dass diese Methode langfristig nur selten Erfolg verspricht.

Nikotinersatzstoffe: Die Chancen, vom Rauchen los zu kommen, sollen deutlich größer sein, wenn die Zigaretten in den ersten Wochen mit Nikotinpflaster oder -kaugummis ersetzt werden. So wird eine Zeit lang statt der Zigarette Kaugummi gekaut, um die körperlichen Entzugserscheinungen zu vermeiden. Jedoch muss der (Ex-) Raucher auch hier eine enorme Willenskraft aufbringen, denn Nikotinersatzstoffe können keine Rituale, wie die Zigarette nach dem Essen, ersetzen.

Hypnose: Bei dieser Methode wirkt der Therapeut auf das Unterbewusstsein des Rauchers ein. In einem ersten Schritt wird das Rauchen mit unangenehmen Vorstellungen verbunden. Anschließend wird das Nichtrauchen mit positiven Gefühlen zusammen gebracht. Die Erfolgsrate der Hypnose hängt sehr vom Therapeuten, aber auch von der grundlegenden Motivation des Rauchers ab. Wissenschaftlich belegt ist diese Methode der Raucherentwöhnung nicht.

Akupunktur: Im Fall der Nikotinabhängigkeit werden meist mehrere „Suchtpunkte“ am Ohr genadelt. Dabei sollen die Gier nach der Zigarette und die Entzugserscheinungen vermindert werden. Über die Erfolgsraten der Akupunktur bei der Raucherentwöhnung gibt es keine wissenschaftlich belegten Zahlen, bei einigen Rauchern wirkt sie sehr gut, bei anderen weniger.

5. Reiseapotheke
Wer schon eine Reiseapotheke hat, sollte darauf achten, sie vor jedem Urlaub zu kontrollieren und sie gegebenenfalls neu zu bestücken, denn viele Medikamente haben ein Verfallsdatum und sind dann im Akutfall nicht mehr brauchbar.

Medikamente:

  • Mittel Schmerzen, Fieber und Entzündungen: Medikamente mit den Wirkstoffen Acetylsalicylsäure, Paracetamol oder das etwas stärkere Ibuprofen, helfen sowohl gegen Schmerzen, wirken aber auch gegen Entzündungen und erhöhte Körpertemperatur.
  • Brand- und Wundheilsalbe: Bei Schnittwunden oder Abschürfungen kann sich die Haut trotz Desinfektion leicht entzünden. Es eignen sich Mittel mit Dexpanthenol oder natürlichen Inhaltsstoffen wie Weizenkeime, Arnika oder Kamille
  • Desinfektionsmittel: Eine Jodlösung, ein Fläschchen mit 70 %igem Alkohol oder steril verpackte Alkoholtupfer dürfen in einer Reiseapotheke nicht fehlen. 
  • Mittel gegen Durchfall: Loperamid stoppt den Durchfall sofort, jedoch verbleibt der Erreger im Darm, während Kohletabletten die Schadstoffe binden und ausführen. Deshalb sollte man Präparate mit Loperamid nur im Notfall, z.B. bei einer langen Busfahrt, einsetzen. Außerdem haben sich fertige Elektrolyt-Glukose Mischungen aus der Apotheke bewährt, die bei starkem Durchfall dem Körper die verlorene Flüssigkeit und Mineralien wieder zufügen.
  • Mittel gegen Reisekrankheit: Reisetabletten mit dem Wirkstoff Dimenhydrinat können der Reisekrankheit vorbeugen.
  • Medikamente gegen Verstopfung: Wenn natürliche Mittel, wie ballaststoffreiche Nahrung, viel Flüssigkeit oder getrocknete Pflaumen, die Verstopfung nicht auflösen, können leichte Abführmittel Abhilfe schaffen.
  • Medikamente gegen Erkältung: In klimatisierten Räumen fängt man sich schnell eine Erkältung ein. Bei Schnupfen eignet sich ein abschwellendes Nasenspray, als Hustenlöser Brausetabletten mit Acetylcystein. Außerdem konnte schon so manche Erkältung mit Salbei- oder Kamillentee abgewendet werden.
  • Mittel gegen Insektenstiche: Antihistamin-Salben wirken allergischen Reaktionen von Insektenstichen entgegen und kühlen. Sie sind auch bei Sonnenbrand eine Hilfe.
  • Sonnenschutzmittel: In fast alle Reisegebiete sollte man Sonnencreme mitnehmen. Diese kann vor Sonnenbrand schützen und möglichen Langzeitfolgen der Sonneneinstrahlung, wie Hautkrebs, vorbeugen. Bei leichten Verbrennungen helfen in der Regel Après-Cremes oder ein Antihistaminikum in Form eines kühlenden Gels. Bei starken Rötungen kann man kurzfristig ein Kortisonpräparat verwenden.
  • Individuell notwendige Medikamente: Chronisch Kranke sollten dafür sorgen, einen ausreichenden Vorrat ihrer Arzneien einzupacken. Dasselbe gilt für Medikamente, wie die Pille, die man täglich einnehmen muss. Darüber hinaus waren schon viele Urlauber froh, ein Präparat gegen Pilzinfektionen, Lippenherpes, Allergien oder Sodbrennen mit eingepackt zu haben.
  • Verbandsmaterial
  • In jede Reiseapotheke gehören auch geeignete Verbandsmaterialien, die für die Erste Hilfe bei Verletzungen unerlässlich sind. Dazu gehören: Pflaster, Mullbinden, Wundschnellverband, Kompressen, Pinzette, Verbandschere und Einmal-Gummihandschuhe.

6. Reisekrankheit
Sobald das Auto fährt, das Flugzeug abhebt oder das Schiff in See sticht, wird ihnen schwindlig, übel und sie bekommen Schweißausbrüche? Das kann ein Anzeichen für eine Reisekrankheit sein. Laut AOK-Bundesverband reagiert etwa jeder zehnte Mitteleuropäer empfindlich auf schaukelnde und schüttelnde Bewegungen. Aber auch weniger anfällige Menschen haben auf hoher See, auf serpentinenreichen Straßen oder bei Turbulenzen in der Luft Schwierigkeiten. Die Ursache für die so genannte Reisekrankheit (Kinetose) liegt im Zusammenspiel von Gehirn und den Sinnesorganen, vor allem den Augen und dem Gleichgewichtsorgan im Innenohr. Als Hausmittel gegen Reiseübelkeit empfehlen viele Betroffene Ingwer. Die Wirksubstanzen der Wurzelpflanze sollen die Beschwerden deutlich mindern. Der Ingwer muss mindestens eine halbe Stunde vor Antritt der Reise eingenommen werden. Wenn die einfachen Mittel nicht wirken, kann es sinnvoll sein, Medikamente einzunehmen. Mittel gegen Reisekrankheit gibt es in Form von Kaugummis, Pflastern, Tabletten oder Zäpfchen.

7. Rheuma
Als wichtigen Faktor für die Entstehung rheumatischer Beschwerden vermutet man eine Autoimmunreaktion, bei der sich die Abwehr gegen den eigenen Körper richtet. Die Krankheitsbilder werden in vier Gruppen eingeteilt:

  • Entzündlich-rheumatische Erkrankungen, zum Beispiel die chronische Polyarthritis, Morbus Bechterew, Bindegewebs- und Gefäßentzündungen.
  • Degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen wie die Arthrose mit Schädigung des Gelenkknorpels, zum Beispiel im Hüft- oder Kniegelenk.
  • Weichteilrheumatismus: Nicht-entzündliche Erkrankungen der Muskeln, Sehnen und anderer Weichteilgewebe.
  • Stoffwechselerkrankungen, die in ihrer Folge rheumatische Beschwerden hervorrufen, wie die Osteoporose oder die Gicht. 

Rheuma-Bäder fördern die Durchblutung und wirken schmerzlindernd. Gleichzeitig lösen sich Verspannungen. Langwirksame Antirheumatika unterscheiden sich von den anderen Medikamentengruppen wie den cortisonfreien Entzündungshemmern oder Cortison dadurch, dass nur sie in der Lage sind, die Schäden der chronischen Entzündung beispielsweise an Gelenkknorpel oder Knochen aufzuhalten oder zumindest zu verringern.

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